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HPI in den Medien

So wird über die Heilpraktiker-Intensivschule berichtet

Dies ist ein Mitschnitt aus einem Interview mit dem Schulleiter und einer Schulbewerberin, die Fragen zum Ausbildungssystem an der Heilpraktikerschule stellt.

Video HPI

Was unsere Schüler nach der Ausbildung zu sagen haben erfahren Sie in den Erfolgsstorys der HPI-Absolventen

Sendung  Plus-Minus in der ARD am 10. Mai 2017

http://www.ardmediathek.de/tv/Plusminus/Heilpraktiker-Kritik-an-Ausbildung/Das-Erste/Video?bcastId=432744&documentId=42741678

Richtigstellung:

Die Sendung wählt die Heilpraktiker-Intensivschule ganz richtig als Stellvertreter für Heilpraktiker-Intensivschulungen, da die HPI deutschlandweit führend in der Intensivausbildung zum Heilpraktiker ist. Es ist auch richtig, dass es keine einheitliche Berufsausbildung für die Naturheilkunde gibt. Somit gibt es keine Möglichkeit für den Patienten zu wissen wie gut ein niedergelassener Heilpraktiker alternativ heilen kann.

In der Sendung wird auch darüber berichtet, dass es unter den Heilpraktikern solche gibt, die dem Berufsstand des Heilpraktikers schaden oder gar gefährlich sind. Das ist zwar selten aber stimmt natürlich, genauso wie es unter den Ärzten „schwarze Schafe“ gibt, die ihrem Berufsstand keine Ehre bereiten.

Die Schuld dafür wurde in dieser Sendung in erster Linie den Heilpraktikerschulen gegeben, die HP-Anwärter nicht genügend ausbilden würden. Dies ist aus folgendem Grunde absolut unlogisch und definitiv FALSCH.

Die Voraussetzungen um Heilpraktiker zu werden wurden auch erwähnt. Diese sind im Gegensatz zum Arzt in der Tat weniger anspruchsvoll. Allerdings ist eine der Voraussetzungen die „Zulassung durch das Gesundheitsamt“. Diese wird vom Amtsarzt nach erfolgreicher Überprüfung der medizinischen Kenntnisse erteilt.

Wohlgemerkt: Die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde erteilen nicht die Heilpraktikerschulen sondern die Amtsärzte. Und die Überprüfungen sind für alle gleich, egal von welcher Schule sie kommen und selbst wenn sie überhaupt keine Schule besucht haben.

In der Sendung wird fälschlich behauptet, dass jeder mit ein wenig Glück diese Prüfung bestehen könne.

Das ist ein Ausdruck der absoluten Unkenntnis der Redakteure dieser Sendung. Außerdem ist diese Aussage eine Diskreditierung aller Amtsärzte in Deutschland welche die Heilpraktikerüberprüfungen durchführen. Damit wird diesen Ärzten, die auch noch das höchste medizinische Amt besetzen, unterstellt, dass sie nicht in der Lage wären HP-Anwärter ausreichend zu überprüfen!

Jeder, der sich mit dem Thema „Heilpraktiker-Überprüfungen“ genauer beschäftig hat weiß, dass es in Deutschland eine sehr hohe Durchfallquote gibt.

Und das ist auch absolut gut so! Es gibt in der Tat viele Anwärter die nicht wirklich geeignet sind diesen Beruf auch auszuüben.

Die HPI-Schule bemüht sich sehr darum allen HP-Anwärtern ein umfangreiches Wissen über den menschlichen Organismus zu vermitteln und sie darauf vorzubereiten mit kranken Menschen verantwortungsvoll umzugehen.  Daher ist die BESTEHERQUOTE an der HPI sehr hoch, weil genau das vom Amtsarzt überprüft wird.  Wir weisen auch jeden unserer Studenten deutlich darauf hin, dass er im Anschluss an diese Ausbildung weitere Ausbildungen benötigt um in irgendeiner Form der Naturheilkunde auch erfolgreich in einer eigenen Praxis arbeiten zu können.

Ist eine Intensiv-Ausbildung zum Heilpraktiker unseriös?

Wenn ein Physiotherapeut oder ein staatl. geprüfter Masseur eigenständig (ohne ärztliche Verordnung) seine Therapie anbieten möchte braucht er die Heilpraktiker-Erlaubnis. Wenn eine Hebamme die Mutter über das Wochenbett hinaus betreuen will braucht sie die HP-Erlaubnis. Wenn ein Zahnarzt mehr als nur den Mundraum behandeln will braucht er die HP-Erlaubnis. Wenn eine Kosmetikerin Falten unterspritzen möchte braucht sie die HP-Erlaubnis. Ist es da nicht verständlich dass sich diese bereits vorgebildeten Fachleute eine Ausbildung suchen in der sie sich nicht 2 ½ Jahre lang mit Pflanzenheilkunde beschäftigen müssen?

Und genauso geht es den Zielstrebigen, die verstehen das sie schneller zum Ziel gelangen wenn Sie sich ERST auf das medizinische Basiswissen und danach erst auf eine Fachausbildung in Naturheilkunde konzentrieren.

Fazit: Heilpraktikerschulen sind nicht verantwortlich für die „schwarzen Schafe“ genauso wie Universitäten nicht schuld sind wenn Ärzte ihren Berufsstand in Verruf bringen. Außerdem hat die Dauer der Heilpraktikerausbildung keinen Einfluß auf die Arbeitstauglichkeit der Besteher, denn diese werden von Amtsärzten deutschlandweit mit der selben Prüfung genauestens überprüft. Tatsächlich kann man sagen das eine kurze Ausbildungsdauer mit hoher Besteherquote die beste Ausbildung zum Heilpraktiker auszeichnen würde.

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